Moin & Servus

Der berühmte „Über-mich-Abschnitt“.

Angeblich der einfachste Teil einer Homepage und gleichzeitig der, bei dem man am meisten über sich selbst stolpert. Ihr seht ein Bild von mir, lest ein paar Zeilen und entscheidet innerhalb weniger Sekunden, ob Ihr mich kennenlernen möchtet.
Während ich hier also schon offen vor Euch stehe, sitzt Ihr (noch) anonym vor dem Bildschirm. Ein kleiner Vorsprung für Euch, aber ich freue mich darauf, ihn im persönlichen Gespräch wieder auszugleichen.

Ich bin Isabel – die mit dem Lächeln.

1980 als echtes Münchner Kindl geboren und nach vielen beruflichen Jahren in der Hochzeitswelt schließlich an der Nordseeküste angekommen. Tief im Herzen war und bleibe ich ein Küstenkind: Meine Eltern lebten in Berlin und Oldenburg, bevor es sie nach Bayern zog. Vielleicht war es nur eine Frage der Zeit, bis auch ich wieder im Norden lande.

Seit 2001 bin ich in der Hochzeitsbranche zu Hause.

Seit 2008 habe ich als ausgebildete Standesbeamtin über 500 Paare zu ihrem standesamtlichen Ja-Wort begleitet mit persönlichen, individuell gestalteten Reden.

Ab 2013 kam die Arbeit als Ghostwriterin für Trauzeugen- und Gästereden hinzu.

2018 habe ich angefangen, nebenberuflich als freie Traurednerin zu arbeiten.

2023 habe ich meine Frau geheiratet.

2025 sind wir gemeinsam in Ostfriesland angekommen und ich habe die bewusste Entscheidung getroffen, mich beruflich noch stärker der Arbeit mit Menschen, Worten und besonderen Lebensmomenten zu widmen.

Heute verbinde ich dabei verschiedene Seiten meiner Persönlichkeit und meiner beruflichen Erfahrung miteinander.

Da ist zum einen meine Arbeit als freie Rednerin und Zeremoniengestalterin:

✒️ Eure gemeinsame Geschichte authentisch erzählt ohne Schubladen, ohne Floskeln, ohne KI.

✒️ Emotionen in klare, passende Worte fasst

✒️ die die Extrameile geht, um eine Zeremonie zu gestalten, die wirklich zu Euch passt egal ob Microhochzeit oder große Feier, mit oder ohne spezielles Motto.

✒️ aus Eurer Trauung ein Erlebnis macht, das sich im Herzen und in der Erinnerung
verankert

Doch Worte begleiten mich nicht nur bei Hochzeiten, Abschieden und anderen Lebensfesten. Denn da gibt es da noch eine ganz andere Seite von mir.

Eine Seite, die vielleicht auf den ersten Blick nicht unbedingt zu Standesbeamtin, passen möchte und gerade deshalb gehört sie hierher.
Sie begleitet mich auch dort, wo Menschen beginnen, sich selbst, ihr Leben und ihre eigenen Möglichkeiten neu zu betrachten.

Und damit sind wir bei „Lebens fest“.


In meiner Praxis „Lebens fest“ verbinde ich meine Ausbildung zur psychologischen Beraterin (VdP) mit meiner langjährigen Erfahrung in Gesprächsführung, Rollenarbeit und Persönlichkeitsentwicklung und der Begleitung von Menschen. Hier geht es nicht darum, Dir zu erklären, wie Du zu leben hast. Es geht darum, gemeinsam hinzuschauen.


Auf das, was Dich bewegt.
Auf das, was Dich vielleicht festhält.
Auf das, was Du verändern möchtest.
Und auf all das, was möglicherweise schon längst in Dir vorhanden ist.


Als psychologische Beraterin begleite ich Menschen in Veränderungsprozessen, bei persönlichen Entscheidungen, in Umbruchphasen und bei der Suche nach mehr Klarheit, Selbstbestimmung und einem Leben, das sich wieder mehr nach dem eigenen Leben anfühlt.


Dabei darf meine Arbeit sehr bodenständig sein, und gleichzeitig sehr spirituell. Denn der ist hier die Bewusstseinsarbeit, Naturspiritualität, Energiearbeit und die Beschäftigung mit den vielen verschiedenen Facetten dessen, was einen Menschen ausmacht.

Sie ist Kommunikation.

Präsenz.

Körpersprache.

Grenzen.

Vertrauen.

Selbstwahrnehmung.

Es ist die bewusste Auseinandersetzung mit der Frage, welche Rolle wir eigentlich spielen und welche davon wirklich unsere eigene ist.

In dieser Arbeit geht es mir nicht darum, Menschen in eine bestimmte Rolle zu pressen.

Ganz im Gegenteil.

Rollenarbeit kann ein sehr spannender Weg sein, sich selbst neu zu erleben, eigene Grenzen wahrzunehmen, Wünsche zu formulieren und mit unterschiedlichen Facetten der eigenen Persönlichkeit zu experimentieren.

Manchmal entdecken wir dabei Seiten an uns, die wir bisher kaum kannten.

Und manchmal stellen wir fest, dass eine Rolle, die wir jahrelang gespielt haben, überhaupt nicht mehr zu uns passt.

Auch das ist Entwicklung.

Deshalb ist auch Reiki Therapie ein Teil meiner Praxis. Reiki versteht sich hierbei als eine achtsame Form der Energiearbeit und als Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen, die eigene Wahrnehmung zu schärfen und sich selbst wieder bewusster zu begegnen.

Dabei muss niemand an irgendetwas glauben. Allerdings darfst Du neugierig sein, darfst zweifeln, und Deine eigene Spiritualität mitbringen oder auch gar keine.
Du darfst einfach Du selbst sein.

Worte. Menschen. Rollen. Energie.

Auf den ersten Blick sind das vielleicht sehr unterschiedliche Dinge.

Für mich gehören sie trotzdem zusammen.

Denn hinter all diesen Tätigkeiten steht immer derselbe Gedanke:

Der Mensch darf mehr sein als die Schublade,

in die er irgendwann einmal gesteckt wurde.

Ob ich eine Traurede schreibe, jemanden in einer persönlichen Veränderung begleite, Reiki gebe oder mich mit Rollen und Persönlichkeit beschäftige ich begegne immer einem Menschen mit seiner ganz eigenen Geschichte.

Und genau diese Geschichte interessiert mich.

Nicht die perfekte Version davon.

Nicht das, was man nach außen gerne zeigen möchte.

Sondern der Mensch dahinter.

Mit seinen Stärken.
Mit seinen Widersprüchen.
Mit seinen Fragen.
Mit seinen Träumen.
Mit seinen Grenzen.

Vielleicht ist genau das der rote Faden, der sich durch meinen bisherigen Weg zieht.

Ich liebe es, Menschen dabei zu begleiten, ihre eigene Geschichte zu erzählen und manchmal ein neues Kapitel aufzuschlagen.

✔️ Als Rednerin mit Worten.

✔️ Als psychologische Beraterin mit Raum, Fragen und Perspektiven.

✔️ Als Reiki-Praktizierende mit Energie und Achtsamkeit.

✔️ Und als Consultant für Rollenarbeit und Persönlichkeitsentwicklung mit der Freiheit, auch einmal die Seiten von uns zu betrachten, die nicht in die üblichen gesellschaftlichen Schubladen passen.


Und wenn Du jetzt immer noch hier bist:

Dann hast Du vermutlich gerade Deinen kleinen Vorsprung gegenüber mir aufgegeben.

Jetzt bin ich gespannt auf Deine Geschichte.